BuchsSG_YT

Der Kanal GemeindeBuchsSG auf Youtube

Auch Gemeinden entdecken zunehmend Social Media für sich. Über das Beispiel der Gemeinde Buchs (SG) berichtete heute das Regionaljournal Ostschweiz auf DRS1 im Beitrag Buchs gibt sich modern auf Youtube.

Seit kurzem ist die Gemeinde auf Youtube mit einem eigenen Kanal präsent. In der Sendung BuchsNews wird über aktuelle Entwicklungen und Geschehnisse in der Gemeinde berichtet, die Sendung Dezember 2011 ist die zweite Produktion in dieser neuen Reihe.

Darüber hinaus ist Buchs auch auf Facebook präsent und bietet Apps für Apples iOS und Android Smartphones an.

Hans-Dieter Zimmermann von der FHS St. Gallen wurde zum neuen Angebot der Gemeinde Buchs befragt. Der Radiobeitrag ist hier abrufbar.

Das Thema Gemeinde 2.0 ist im Januar 2012 auch Thema des dritten Moduls Medien und Politik im CAS Gemeindeentwicklung, das von Hans-Dieter Zimmermann betreut wird.

4424270252_0027d62f1c_oIm Rahmen eines Praxisprojekts an der FHS St. Gallen haben sich vier Studierende des Bachelorstudiums Betriebsökonomie mit dem Thema Social Media und Unternehmensberatungen intensiv beschäftigt. Auftraggeber des Projektes war die Firma marcom source gmbh aus St. Gallen.

Das Team führte als Kern des Projekts eine Marktforschung durch und wollten herausfinden, wie Unternehmensberatungen Social Media einschätzen und einsetzen. Von knapp 200 angesprochenen Beratungen aus der Deutschschweiz haben 43% an der Onlineumfrage im Sommer 2011 teilgenommen.

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Wie mit sozialen Netzwerken in öffentlichen Einrichtungen umgegangen werden sollte, ist in der aktuellen Publikation eines Kieler Wissenschaftlers nachzulesen. Ob die Nutzung auch unter Einhaltung von Datenschutzrichtlinien möglich ist, wird ein für Januar geplanter Sammelband zeigen. (Copyright: CAU, Foto: Jürgen Haacks)

Social Media beschäftigen zunehmend auch die öffentlichen Verwaltungen, sei es ass Instrument in der Kommunikation mit Bürgern, als Mittel der eParticipation oder als Mittel der internen Kollaboration.

Schnell taucht hier dann die Frage auf, wie gerade in öffentlichen Verwaltungen mit den Social Media umzugehen ist, wer wie aktiv sein darf und soll – der Ruf nach Verhaltensrichtlinien wird laut.

Dazu hat Sönke E. Schulz vom Lorenz-von-Stein-Institut für Verwaltungswissenschaften an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) aktuell die „Social Media Guidelines – Web 2.0 in der deutschen Verwaltung“.

“Das Buch enthält unter anderem Formulierungsvorschläge und Handlungsempfehlungen, die Einrichtungen als Orientierungshilfe für individuelle Richtlinien dienen sollen. [...]
Die aktuelle Publikation berücksichtigt daher aktuelle Anforderungen an die interne und externe Kommunikation und gibt zunächst Empfehlungen, wie soziale Medien eingesetzt werden können.”

In den Empfehlungen werden auch konkrete Formulierungsvorschläge gemacht.

Auch wenn das Werk sich auf Deutschalnd bezieht, so gibt es sicher wertvolle Hinweise für den Umgang mit Social Media in öffentlichen Verwaltungen auch in der Schweiz.

Das Buch ist im Volltext Online als pdf verfügbar.

Citizen ParticipationDas Thema eParticipation bzw. die Online-gestützte Bürgerbeteiligung ist gegenwärtig in aller Munde und auch eines der zentralen Themen dieses Blogs.

Wir möchten auf zwei aktuelle Studien zum Thema hinweisen:

Die vom Centrum für Corporate Citizenship Deutschland herausgegebene Studie “Internet und digitale Bürgergesellschaft” untersucht insbesondere die Möglichkeiten und Wirklichkeiten der Internet-Nutzung durch und für die Bürgergesellschaft.

Abstract:

Ausgehend von der These, dass Social Media ein bislang ungehobenes Innovations- und Synergiepotenzial für bürgerschaftliches Engagement und Partizipation bieten, analysieren Serge Embacher und Alexandra Härtel in der CCCDebatte08 „Internet und digitale Bürgergesellschaft“ die Möglichkeiten und Wirklichkeiten der Internet-Nutzung durch und für die Bürgergesellschaft.

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Im Oktober fand einem Roundtable Gespräch zum Thema Datenmanagement und eHealth statt. Die FHS St. Gallen war durch Rainer Endl vertreten.

In dem Gespräch ging es um “die mannigfachen Aspekte des Datenmanagements und den wirtschaftlichen Einsatz von eHealth-Instrumenten. Zwei Resultate lassen sich vorwegnehmen: Zum einen besteht ein zünftiges Verbesserungspotenzial im Nutzen vorhandener Daten, zum andern waren sich die Experten einig: Effizientes Datenmanagement wird zusehends zum Erfolgsfaktor im Spital-Wettbewerb.

In der Zeitschrift Clinicum wurde jetzt eine Zusammenfassung (pdf) puliziert.