Mit der Methodik des Crowdsourcings will die Region Appenzell AR – St.Gallen – Bodensee ihre Einwohner zur Ideenfindung mobilisieren.
Jeder ist eingeladen, seine Ideen zur Weiterentwicklung der Region auf der Ideenplattform einzugeben.
Am 26. Januar findet das Standortforum statt. Die besten Projektideen des Standortforums werden mit bis zu 10‘000.- belohnt.
Interessiert? Dann besuche die Ideenplattform oder melde dich fürs Standortforum an.
Das Team iCollaboration der FHS St. Gallen freut sich über jede Idee!
Im Juni 2012 findet zum 25. Mal die Bled eConference in Bled, Slowenien, statt. Das Generalthema lautet diesmal “eDependability: Reliable and Trustworthy eStructures, eProcesses, eOperations and eServices for the Future“.
Damit will die Konferenz einen Beitrag leisten zur Auseinandersetzung mit den Abhängigkeiten von Wirtschaft und Gesellschaft von den Informations- und Kommunikations-Technologien. Dazu aus dem Call for Papers:
“The conference theme eDependability serves as a forum to discuss design and creation of reliable and trustworthy eStructures, eProcesses, eOperations and eServices. Is the silver standard that we reached enough? What needs to be done for the gold standard? Researchers, practitioners and policy makers are invited to contribute to the eDependability theme.”
Die Stiftung “Zugang für alle” hat die Schweizer Accessibility-Studie 2011 vorgestellt: Eine Bestandesaufnahme der Zugänglichkeit bedeutender Schweizer Websites für Menschen mit Behinderungen.
Zu den Zielen der Studie:
“Wie zugänglich sind Schweizer Websites? Was sind die Gründe, weshalb immer noch eine Million Einwohnerinnen und Einwohner der Schweiz, welche von einer Behinderung betroffen sind, mit (unnötigen) Barrieren auf Websites zu kämpfen haben? Was muss getan werden, damit sich die Situation nachhaltig verbessert? Antworten auf diese Fragen liefert die Accessibility-Studie 2011: In deren Rahmen testete die Stiftung «Zugang für alle» 100 Websites von Bund, Kantonen, den zehn grössten Städten, bundesnahen Betrieben, Medien, Stellenbörsen, Hochschulen, öffentlichen Verkehrsbetrieben, Internet-TV-Angeboten und Online-Shops auf ihre Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen. Die Studie wurde nach 2004 und 2007 zum dritten Mal durchgeführt.” (Quelle)
Ausführlich berichtet heute das St.Galler Tagblatt: Handicap Internet.
Die Studie liegt in deutscher und französischer Sprache als Broschüre mit 116 Seiten vor und ist (auch kapitelweise) Online verfügbar.
Die Stiftung publiziert aktuelle Informationen auch via Twitter: @Access4All.
Was macht einen Arbeitsplatz für Berufseinsteiger attraktiv? Dieser Frage geht die kürzlich publizierte Studie Cisco Connected World Technology Report auf den Grund.
Für die Studie wurden 2800 Studierende und Berufseinsteiger in 14 Ländern befragt (United States, Canada, Mexico, Brazil, United Kingdom, France, Spain, Germany, Italy, Russia, India, China, Japan, Australia). Mehr zur Methodik hier.
Wichtige Aspeke für die Arbeitsplatzwahl sind vor allem eine hohe Flexibilität sowie die Freiheiten Social Media nutzen sowie das mobile Endgerät frei wählen zu können. t3n titelt entsprechend: Das Ende der Bürojobs: Talente wollen flexibel sein.
Die Studie wird in dieser und dieser Infographik gut zusammengefasst.
Alle Details der Studie incl. länderspezifischer Auswertungen sind über diese Seite abrufbar.
Bildquelle: flickr.com / hdzimmermann (CC Lizenz)
PewInternet hat gestern die Studie “Teens, kindness and cruelty on social network sites” publiziert.
Für die Studie wurden 799 Teenager im Alter von 12 bis 17 Jahren sowie ihre Eltern in den USA befragt. 95% der Teenager sind Online, so sagt die Studie, 80% nutzen dabei Social Media Sites, mehr Mädchen als Jungen nutzen Social Networks.
Die 12-13 Jährigen nutzen bereits zu 60% (Jungen) bzw. 67% (Mädchen) Social Networks. Und 12% in dieser Altersgruppe nutzen Twitter.
Dass die meisten Teenager vor allem Plattformen wie Facebook nutzen, überrascht kaum. Allerdings ist aus europäischer Sicht doch einigermassen überraschend, dass immerhin 16% der 12-17 Jährigen Twitter nutzen, was eine Verdopplung seit 2009 bedeutet.
Die FHS St. Gallen Hochschule für Angewandte Wissenschaften bietet neu einen Weiterbildungslehrgang in eHealth an. Die Ausbildung umfasst 30 Unterrichtstage und schliesst mit dem “Dipoma of Advanced Studies in eHealth” ab. Die Weiterbildung richtet sich an
- Entscheidungsträgerinnen und -träger sowie Fachpersonen aus dem Gesundheitswesen
- Leitende Mitarbeitende in Gesundheitsdirektionen
- Beraterinnen und Berater im Gesundheitswesen
- IT- und Organisationverantliche bei Leistungserbringern im Gesundheitswesen
- Vertriebsleitung und Mitarbeitende im Vertrieb bei Unternehmen, die im Gesundheitsbereich tätig sind, insb. Anbieter von IT-Dienstleistungen
- Politikerinnen und Politiker im Gesundheitswesen
Der nächste Ausbildungskurs startet 2. April 2012. Weitere Informationen sind hier verfügbar.
Im Rahmen der öffentlichen Vortragsreihe der FHS St. Gallen wOrt 2011: Wissen vor Ort (Flyer) findet am 3. November 2011 in Gossau die Veranstaltung zum Thema “Ich bin dann mal «off» – Gedanken über Erholung und Müssiggang im digitalen Zeitalter” statt. Referent ist Rainer Endl vom Institut für Informations- und Prozessmanagement IPM an der FHS St. Gallen.
Zum Inhalt:
Ich bin dann mal «off» – Gedanken über Erholung und Müssiggang im digitalen Zeitalter Die Musse ist eine in der heutigen Zeit fast vergessene Daseinsform. Sehr viele Menschen müssen – oder glauben zu müssen – ständig präsent sein. Dabei kann Musse, das bewusste Nichtstun, sehr wertvoll, weil letztlich sehr gewinnbringend sein. René Descartes, der Begründer des modernen Rationalismus, entwickelte seine Gedanken mit Vorliebe morgens im Bett.
Das IPMZ Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich veranstaltet eine öffentlichen Vortragsreihe zum Medienwandel.
Ab dem 8. Nov. werden an insgesamt fünft Terminen bis zum 6. Dez. aktuelle Themen zum Medienwandel aus verschiedenen Perspektiven präsentiert und diskutiert.
Das Veranstaltungsprogramm ist hier abrufbar.





