Schweizer Accessibility-Studie 2011

Die Stiftung “Zugang für alle” hat die Schweizer Accessibility-Studie 2011 vorgestellt: Eine Bestandesaufnahme der Zugänglichkeit bedeutender Schweizer Websites für Menschen mit Behinderungen.

Zu den Zielen der Studie:

Wie zugänglich sind Schweizer Websites? Was sind die Gründe, weshalb immer noch eine Million Einwohnerinnen und Einwohner der Schweiz, welche von einer Behinderung betroffen sind, mit (unnötigen) Barrieren auf Websites zu kämpfen haben? Was muss getan werden, damit sich die Situation nachhaltig verbessert? Antworten auf diese Fragen liefert die Accessibility-Studie 2011: In deren Rahmen testete die Stiftung «Zugang für alle» 100 Websites von Bund, Kantonen, den zehn grössten Städten, bundesnahen Betrieben, Medien, Stellenbörsen, Hochschulen, öffentlichen Verkehrsbetrieben, Internet-TV-Angeboten und Online-Shops auf ihre Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen. Die Studie wurde nach 2004 und 2007 zum dritten Mal durchgeführt.” (Quelle)

Ausführlich berichtet heute das St.Galler Tagblatt: Handicap Internet.

Die Studie liegt in deutscher und französischer Sprache als Broschüre mit 116 Seiten vor und ist (auch kapitelweise) Online verfügbar.

Die Stiftung publiziert aktuelle Informationen auch via Twitter: @Access4All.

Working at YoutubeWas macht einen Arbeitsplatz für Berufseinsteiger attraktiv? Dieser Frage geht die kürzlich publizierte Studie Cisco Connected World Technology Report auf den Grund.

Für die Studie wurden 2800 Studierende und Berufseinsteiger in 14 Ländern befragt (United States, Canada, Mexico, Brazil, United Kingdom, France, Spain, Germany, Italy, Russia, India, China, Japan, Australia). Mehr zur Methodik hier.

Wichtige Aspeke für die Arbeitsplatzwahl sind vor allem eine hohe Flexibilität sowie die Freiheiten Social Media nutzen sowie das mobile Endgerät frei wählen zu können. t3n titelt entsprechend: Das Ende der Bürojobs: Talente wollen flexibel sein.

Die Studie wird in dieser und dieser Infographik gut zusammengefasst.

Alle Details der Studie incl. länderspezifischer Auswertungen sind über diese Seite abrufbar.

Bildquelle: flickr.com / hdzimmermann (CC Lizenz)

2126526889_25f36db30c_oPewInternet hat gestern die Studie “Teens, kindness and cruelty on social network sites” publiziert.

Für die Studie wurden 799 Teenager im Alter von 12 bis 17 Jahren sowie ihre Eltern in den USA befragt. 95% der Teenager sind Online, so sagt die Studie, 80% nutzen dabei Social Media Sites, mehr Mädchen als Jungen nutzen Social Networks.

Die 12-13 Jährigen nutzen bereits zu 60% (Jungen) bzw. 67% (Mädchen) Social Networks. Und 12% in dieser Altersgruppe nutzen Twitter.

Dass die meisten Teenager vor allem Plattformen wie Facebook nutzen, überrascht kaum. Allerdings ist aus europäischer Sicht doch einigermassen überraschend, dass immerhin 16% der 12-17 Jährigen Twitter nutzen, was eine Verdopplung seit 2009 bedeutet.

(Quelle: PewInternet)

(Quelle: PewInternet)

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P1030265Medienkompetenz ist einer der Schlüsselqualifikationen in der heutigen (Arbeits-) Welt. Zentral ist eine entsprechende Ausbildung bei Kindern und Jugendlichen.

In Anbetracht der hohen Bedeutung der Medienkompetenz findet morgen, 27. Okt. 2011, der 1. Nationaler Tag der Medienkompetenz statt.

Ganz aktuell wurde jetzt eine Studie der FHNW veröffentlicht: Medienkompetenz und medienerzieherisches Handeln von Eltern in Basel-Stadt.

In der Studie werden vor allem die medienerzieherischen Leistungen und die Medienkompetenz von Eltern untersucht, über die bisher wenig bekannt ist. Für die Studie im Frühsommer 2011 1159 Eltern in Basel‐Stadt befragt sowie vertiefende qualitative Interviews mit Mitgliedern von sechs Familien in Basel‐Stadt und Basel‐Landschaft durchgeführt.

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5357611518_9298b87a88_oIn der Studie Social Journalism 2011 von Cision wurde die Wahrnehmung und Nutzung sozialer Medien unter europäischen JournalistenWahrnehmung und Nutzung sozialer Medien unter europäischen Journalisten untersucht. Dabei wurden Journalisten aus aus Großbritannien, Finnland, Schweden und Deutschland befragt.  Insgesamt wurden 1560 Antworten analysiert.

Die Studie zeigt, dass Social Media offensichtlich bei den (befragten) Journalisten angekommen sind – allerdings variiert die Nutzung nach Land und Typ der Social Media deutlich.

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Die Studie Soziale Netzwerke – Eine repräsentative Untersuchung zur Nutzung sozialer Netzwerke im Internet wurde kürzlich vom Bitkom publiziert.

In der Schweiz sind gemäss der publisuisse Studie 13% der 15-59 jährigen nicht in einem Sozialen Netzwerk angemeldet. Die aktuelle Bitkom Studie weisst diesen Anteil für Deutschland mit 24% für die Gruppe der 14-69 jährigen Internetnutzer aus.

Weitere Aspekte der Studie sind u.a. die Nutzungsintensität, positive und negative Erfahrungen oder der Umgang mit persönlichen Daten.

Studie zum download

MedienDerZukunft2017Die Studie Medien der Medien der Zukunft 2017 – Erkenntnisse zu Medienlandschaft, Marketing und Kommunikation wurde von der Publisuisse veröffentlicht.

Die von der Firma zehnvier research & strategy durchgeführte Untersuchung erlaube einen Blick in die künftigen Entwicklungen der Schweizer Medienlandschaft. Anhand von 16 Thesen wird aufgezeigt, wie die Digitalisierung im Massenmarkt angekommen ist:

Anhand von 16 Thesen hat die Studie spannende Aussagen der Werbewirtschaft sowie von Konsumenten und Experten zusammengefasst und deren Bedeutung für die Werbewirtschaft erklärt.

Zu den Thesen wurden Experten, die Werbewirtschaft sowie Konsumenten befragt.

Medien der Zukunft 2017: 16 Thesen

Medien der Zukunft 2017: 16 Thesen

Studie zum Download

Die Studie Zukunftsmarkt 50plus: Chancen und Herausforderungen für das Verarbeitende Gewerbe wurde jetzt vom RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.V. publiziert.

Aus der Ankündigung:

“Viele kleine und mittelständische Unternehmen könnten sich noch stärker auf die Bedürfnisse älterer Kunden einstellen. Oft reichen relativ einfache Anpassungen bei Design oder Ergonomie, damit das Angebot auch reife Kunden begeistert. Bei technologieintensiven Produkten (Stichwort „Ambient Assisted Living“, AAL) muss dagegen erst noch Pionierarbeit geleistet werden, ehe die Angebote auf einen breiten Markt treffen.

Der neue Leitfaden liefert Tipps, Hinweise und Praxisbeispiele zur Produktanpassung ebenso wie zur Markterschließung für neue generationenfreundliche Angebote. Marketing ist ein wichtiger Bestandteil für beides und nimmt daher in dem Heft breiten Raum ein.”

Publikation als PDF

Das BAKOM hat Auszüge der Endergebnisse der Delphi-Befragung “Evaluation der Strategie des Bundesrates für eine Informationsgesellschaft” publiziert.

Aus der Zusammenfassung:

“Die 60 Thesen sind in den beiden Delphi-Befragungsrunden überwiegend mit hoher Zustimmung bewertet worden. Mehrheitliche Ablehnungen kamen nicht vor. Da die Fachkenntnis der Teilnehmenden gross war, kann den Ergebnissen der Umfrage eine hohe Bedeutung zugemessen werden. Insbesondere die technischen Trendthesen wurden vorwiegend positiv bewertet. Damit werden relevante Themen für die Strategieanpassung bestätigt. Die Bewertung der Thesen zum Handlungsbedarf des Bundes bzw. Kantone und Gemeinden hingegen ergab ein weniger eindeutiges Bild.

Zu den einzelnen Themengebieten: Die Thesen betreffend E-Kompetenzen, Rechtsgrundlagen und Digital Economy wurden überwiegend zustimmend bewertet, mit deutlichen Mehrheiten für ein Engagement des Bundes (bzw. der Kantone und Gemeinden). Auch in den Bereichen Sicherheit und Vertrauen, IKT und nachhaltige Entwicklung sowie E-Inclusion waren sich die befragten Expertinnen und Experten weitgehend einig über die Relevanz der Thesen, weniger hingegen bei der Bewertung des Handlungsbedarfs. Bezüglich der Thesen zu E-Partizipation, Datenerhebung und Memopolitik belegen wiederum hohe Zustimmungsanteile die Bedeutung der technischen Dimension der Theseninhalte. Die Bewertung zum Handlungsbedarf verweisen jedoch, wie bei den vorher genannten Themengebieten, auf die Notwendigkeit weiterer Diskussionen und Abstimmungen über das technisch Machbare einerseits und das gesellschaftliche Notwendige andererseits.”

Die Studie ist hier verfügbar: Prognos-Bericht Delphi-Umfrage

4915501829_32616a1bf9_bWie braucht die Generation Internet das Internet? Das Zentrum für Technologiefolgen-Abschätzung TA-Swiss hat die Ergebnisse einer Umfrage im Rahmen des Projekts “Internet der Zukunft” unter Schweizer Jugendlichen zwischen 15 und 18 Jahren über ihren Gebrauch des Internets veröffentlicht.

“Wie die Digital Natives, die im Internetzeitalter geborene GenerationY, diese Gefahren selber einschätzen und wie sie mit dem Internet tatsächlich umgehen, untersuchte TA-SWISS in drei PubliTalk-Diskussionen. Teilnehmende waren hier rund 100 Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 18 Jahren aus der Deutschschweiz, der Romandie und dem Tessin.”

Die Studie ist Online hier abrufbar oder via TA-Swiss zu bestellen.

Bildquelle:  flickr.com (CC Lizenz)