Im Juni 2012 findet zum 25. Mal die Bled eConference in Bled, Slowenien, statt. Das Generalthema lautet diesmal “eDependability: Reliable and Trustworthy eStructures, eProcesses, eOperations and eServices for the Future“.

Damit will die Konferenz einen Beitrag leisten zur Auseinandersetzung mit den Abhängigkeiten von Wirtschaft und Gesellschaft von den Informations- und Kommunikations-Technologien.  Dazu aus dem Call for Papers:

The conference theme eDependability serves as a forum to discuss design and creation of reliable and trustworthy eStructures, eProcesses, eOperations and eServices. Is the silver standard that we reached enough? What needs to be done for the gold standard? Researchers, practitioners and policy makers are invited to contribute to the eDependability theme.”

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Auf dem Weg zur Umsetzung der eHealth-Strategie des Bundes wurden in den letzten Jahren von verschiedenen Gremien Grundlagen für die organisatorische und technische Gestaltung der eHealth-Landschaft der Schweiz erarbeitet. Diese finden ihren Niederschlag in verschiedenen Empfehlungen (www.e-health-suisse.ch), die vom Steuerungsausschuss des “Koordinationsorgans eHealth Bund und Kantone” verabschiedet worden sind.

Um die verschiedenen lokalen, regionalen und kantonalen eHealth-Vorhaben auf Konformität mit diesen Empfehlungen zu prüfen, hat das Bundesamt für Gesundheit (BAG) ein Mandat “Evaluationsstelle für eHealth-Modellversuche” ausgeschrieben. Das Institut für Informations- und Prozessmanagement an der FHS St.Gallen (IPM-FHS) hat sich  gemeinsam mit der BFH Biel (Kompetenzbereich Medizininformatik, Prof. Jürgen Holm) erfolgreich um dieses Mandat beworben.

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Das Paper “Smart Coping with Stress: Biofeedback via Smart Phone for Stress Reduction and Relapse Prevention in Alcohol Dependent Subjects” der Autoren Edith Maier, Ulrich Reimer, und Monika Ridinger, Chefärztin der Forel-Klinik, ist auf der 24. Bled eConference mit dem Outstanding Paper Award im eHealth Track ausgezeichnet worden.

Abstract:

“The paper presents the design plan for a mobile solution aimed at stress reduction. The solution will be developed by a team of medics, psychotherapists, HCI experts and knowledge engineers and will provide continuous data sensing and feedback about personal stress levels. At the same time contextual and activity information will be captured. Stress management is particularly important for high-risk populations such as former alcoholics to reduce the risk of relapse; they will therefore test and validate the solution. By combining and correlating psycho-physiological data with data on activities (e.g. walking or social interactions) and environment/location (e.g. ambient light) it is expected that sources of stress can be recognised which in turn will allow individuals to either avoid stress-inducing factors or develop appropriate coping strategies. To make sense of the data captured, it is proposed to use intelligent algorithms to recognise patterns in the data streams and semantic technologies to interpret the text messages of users. People with other stress-related health problems such as burn-out, smoking, depression or sleeping problems will also benefit from our research.”

Weitere Informationen sind bei den Autoren erhältlich.

IBH Workshop

Workshop

Die Arbeitsgemeinschaft Wissens- und Technologietransfer der Internationale Bodensee-Hochschule IBH veranstaltete am 16. März 2011 einen Ideenfindungsworkshop im Hochschulgebäude Mariaberg der PHSG in Rorschach. Ziel des Workshops war es, Ideen für gemeinsame Forschungsprojekte zu generieren sowie die Forschenden der 29 IBH Hochschulen zu vernetzen.

In verschiedenen Formaten wurden Ideen zu den Themenclustern eSociety, Public Health, Nachhaltige Mobilität, Werkstoffe und Smarte Umgebungen entwickelt.

Die FHS St. Gallen war insgesamt mit vier Vertretern anwesend und hat vor allem im Themenbereich eSociety an der Entwicklung konkreter Projektideen mitgearbeitet. Die eSociety Gruppe hat sich zum Ziel gesetzt, die Workshopergebnisse kurzfristig in einem  entsprechenden Positionspapier zu dokumentieren, um daraus konkrete Projekte zu entwickeln.

Weitere Informationen:

IBH Pressemitteilung vom 17.3.2011

Prozesslandkarte Zusweisermanagement

Prozesslandkarte Zusweisermanagement

Im Rahmen der 10. Internationalen Tagung Wirtschaftsinformatik (WI 2011) präsentiert Carlo Napoli von der FHS St. Gallen den Beitrag ”Zuweisermanagement für Leistungserbringer im Gesundheitswesen“.

Die zentrale Frage des Beitrags ist, wie das Konzept des Customer Relationship Managements (CRM) auf die Kundenbeziehung zwischen Leistungserbringer im Gesundheitswesen und ihren Zuweiser übertragen werden kann.

Der Abstract zum Beitrag:

Ausgangspunkt dieser Arbeit ist die Überlegung, ob sich das Konzept des Customer Relationship Managements (CRM) auf die Schnittstelle zwischen Zuweiser und Leistungserbringer im Gesundheitswesen übertragen lässt, wobei die Leistungserbringer auf die Spitäler, Reha-Kliniken und Pflegeheime eingegrenzt werden. Das Ergebnis ist die Konzeption und Vertiefung einer Prozesslandkarte für das Zuweisermanagement, die für weitere Arbeiten auf informationstechnischer Ebene nützlich sein kann. ”

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Bled eConference Keyword CloudIm Juni 2011 findet zum 24. Mal die Bled eConference in Bled, Slowenien, statt. Das Generalthema lautet diesmal “eFuture: Creating Solutions for the Individual, Organisations and Society“. Damit will die Konferenz einen Beitrag leisten zur Auseinandersetzung mit den Auswirkungen und Folgen der diversen e-Initiativen der letzten Jahre.  Und es sollen auch Hinweise für die Gestaltung zukünftiger Initiativen zur Entwicklung und Gestaltung neuer Formen der Kommunikation und Interaktion zwischen Individuen in ihren verschiedenen Rollen, Organisationen und der Gesellschaft als Ganzes gewonnen werden. Dazu aus dem Call for Papers:

“Moreover, it is essential that managers, politicians, employees, and citizens take actions at both the macro and the micro level so that discourse and discussion focuses on designing suitable organizational configurations, effective and efficient processes, new kinds of products and services, and necessary infrastructures and technologies in short we need the correct eSolutions so that the eFuture is indeed bright.”

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IADIS_esociety2011Die seit 2003 durchgeführte IADIS Konferenz e-society findet 2011 vom 10. bis 13. März in Avila, Spanien, statt. Der Call for Papers ist Online abrufbar, die Frist für die Einreichung von Beiträgen läuft bis zum 29. Okt. 2010.

Die Konferenz adressiert sowohl technische als auch nicht-technische Fragestellungen im Kontext der Informationsgesellschaft. Themenfelder sind u.a. Digital Divde, eBusiness und eCommerce, eLearning, New Media, Digital Services, eGovernment, eGovernance, eHealth.

Eingereicht werden können Full und Short Papers, Reflection Papers, Posters, Tutorials, Panels.

Weitere Details sind auf der Website verfügbar.

Hans-Dieter Zimmermann ist als Vertreter der FHS St. Gallen im Program Committee vertreten.

Bildquelle: www.esociety-conf.org

68375339_adab0a8002_bUnter dem Stichwort eInclusion - Informationsgesellschaft für Alle – wird u.a. der Nutzung des Internet und seiner Dienste durch die ältere Generation häufig thematisiert. Diese Nutzergruppe ist besonders häufig unter den Offlinern zu finden.

Das amerikanische PewResearchCenter hat kürzlich eine Studie speziell zur Nutzung von Social Media durch Ältere veröffentlicht: “Older Adults and Social Media“. Die Studie bezieht sich auf die USA, lässt aber sicher auch Rückschlüsse auf die Schweiz zu.

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2689745331_b6cbe0561f_oDie Zukunft der Zeitungen beschäftigt aktuelle viele, Praktiker wie Politiker oder Wissenschaftler. Nicht zuletzt habe ich mich selbst im Rahmen der Vortragsreihe wOrt 2010 der FHS St. Gallen und auch aktuell im Rahmen des Projekts “Bewertung von Geschäftsmodellen für regionale Medienhäuser” mit dem Thema beschäftigt.

In der aktuellen Ausgabe des Journals The Information Society (Volume 26, Issue 4 July 2010) wird ein lesenwerter Artikel zum Thema publiziert: “The Future of the Press: Insights from the Sociotechnical Approach” (DOI 10.1080/01972243.2010.489500)*.

Die Autoren verstehen den Journalismus als soziotechnisches System und untersuchen die (Macht-) Beziehungen zwischen Journalisten, Verlagen, Herausgebern und den Lesern.

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3889857702_4c17c52fd4_bEine neue Publikation der Europäischen Kommission beschäftigt sich mit dem Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) für personalisierte Gesundheitsanwendungen: “A healthy approach: Technology for personalised, preventative healthcare“. Ein wichtiger Aspekt ist hier u.a. das Patientenselbstmanagement (”Patient, heal thyself“).

Die Publikation zeigt einerseits die Forschungsaktivitäten im Rahmen der EU Forschungsprogramme sowie die politische Agenda der EU in diesem Kontext auf (vgl. auch “Together for Health: A Strategic Approach for the EU 2008–2013“).

Andererseits werden anhand der wichtigsten Herausforderungen im eHealth-Bereich eine Reihe konkreter EU Projekte aufgezeigt.

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