Das IFSA der FHS St. Gallen lädt die Social-Web- und Sozialinformatik-Community Ostschweiz zum Social Informatics Day 2012 nach Rorschach ein.

Eingeladen sind alle Studierende, Dozierende, Praktiker und Praktikerinnen des Bildungs- und Sozialwesens, Sozial-Web- und Social-Media- Interessierte.

Der Social Informatics Day 2012 findet am 16. Februar 2012 ab 17:30 statt.

Weitere Informationen gibt es hier.

Die Fachtagung Verwaltungsinformatik (FTVI) und die Fachtagung Rechtsinformatik (FTRI) finden vom 14. bis 16. März 2012 in Friedrichshafen statt. Sie trägt den Titel “Staat und Verwaltung auf dem Weg zu einer offenen, smarten und vernetzen Verwaltungskultur“.

Die Tagung beschäftigt sich vor allem mit Themen rund um eGoverment, eParticipation sowie Open Government und Open Data.  So berichtet beispielsweise die Stadt St. Gallen über ihre Social Media Aktivitäten; und auch die FHS St. Gallen ist aktiv im Programm vertreten.

Ziel der Tagung ist “einen richtungsweisenden Dialog zwischen Wissenschaft und Verwaltungspraktikern, Rechtspraktikern und Beratern zu fördern, indem Erfahrungen analysiert und Umsetzungsstrategien aufgezeigt werden.”

Im Vorfeld findet das wissenschaftliche Symposium: „Gute E-Government-Forschung“ der Wissenschaftlichen Gesellschaft Digital Government und des Hochschulkollegs der Alcatel-Lucent Stiftung für Kommunikationsforschung statt.

TwitterStadtparlamentSGAnlässlich der Sitzung vom 17. Jan. 2012 des stagller Stadtparlaments gab es einen interessanten Versuch: Es wurde live aus der Sitzung getwittert. Die Idee kam von der Fachstelle Kommunikation der Stadt.

Am Nachmittag wurde das Vorhaben via einem Tweet von @SanktGallen angekündigt, um 16:03 ging es dann los.

Eine Zusammenstellung der während der Sitzung verschickten Tweets einschliesslich einiger Reaktionen (nicht vollständig) gibt es hier bei Storify. Nach Angaben der Fachstelle Kommunikation gab es knapp 30 Erwähnungen zu der Aktivität sowie ca. 20 neue Follower. Die Feedbacks enthielten neben einer positiven Resonanz vor allem auch konstruktive Kritik – Social Media eben. Insbesondere wünschten die Zuhörer mehr inhaltliche Informationen aus der Sitzung.

Das Twittern aus dem Parlament wurde als etwas Neues und als Versuch angekündigt: Glückwunsch dazu!

Aber wozu live twittern aus einer Parlamentssitzung?

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3387900630_51dd0bbbef_bIm Rahmen des Zertifikatskurses (CAS) Gemeindeentwicklung der FHS St. Gallen fand in der vergangenen Woche das dritte Modul zum Thema Medien und Politik statt.

Das zweitägige Moduls gab einen Überblick zum Thema Medien und Politik. Ziel war vor allem die Sensibilisierung für neuere Entwicklungen im Kontext der Mediengesellschaft und ihrer möglicher Auswirkungen auf Gemeinden. Dabei wurden auf der Basis theoretischer Grundlagen aktuelle Entwicklungen thematisiert. Die Teilnehmenden reflektierten dazu aktuelle Forschungsergebnisse zu den Themen Mediengesellschaft und Medienlogik und wendeten diese auf ihr Arbeitsumfeld an.

Sabrina Baumgarter – Autorin der Dissertation Die Regierungskommunikation der Schweizer Kantone - gestaltete den ersten Tag und fokussierte insbesondere auf den Medienbegriff sowie die Themenbereiche der Medialisierung, der Mediengesellschaft sowie der Politik- und Medienlogik.

Der zweite Tag wurde von Hans-Dieter Zimmermann, FHS St. Gallen, geleitet und beschäftigte sich vor allem mit den Themen der Social Media im Kontext von Gemeinden sowie aktuelle Entwicklungen in den Themenbereichen von eGovernment und eGovernment 2.0, Open (Government) Data sowie Gemeinde 2.0 und eParticipation.

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Der Kanal GemeindeBuchsSG auf Youtube

Auch Gemeinden entdecken zunehmend Social Media für sich. Über das Beispiel der Gemeinde Buchs (SG) berichtete heute das Regionaljournal Ostschweiz auf DRS1 im Beitrag Buchs gibt sich modern auf Youtube.

Seit kurzem ist die Gemeinde auf Youtube mit einem eigenen Kanal präsent. In der Sendung BuchsNews wird über aktuelle Entwicklungen und Geschehnisse in der Gemeinde berichtet, die Sendung Dezember 2011 ist die zweite Produktion in dieser neuen Reihe.

Darüber hinaus ist Buchs auch auf Facebook präsent und bietet Apps für Apples iOS und Android Smartphones an.

Hans-Dieter Zimmermann von der FHS St. Gallen wurde zum neuen Angebot der Gemeinde Buchs befragt. Der Radiobeitrag ist hier abrufbar.

Das Thema Gemeinde 2.0 ist im Januar 2012 auch Thema des dritten Moduls Medien und Politik im CAS Gemeindeentwicklung, das von Hans-Dieter Zimmermann betreut wird.

4424270252_0027d62f1c_oIm Rahmen eines Praxisprojekts an der FHS St. Gallen haben sich vier Studierende des Bachelorstudiums Betriebsökonomie mit dem Thema Social Media und Unternehmensberatungen intensiv beschäftigt. Auftraggeber des Projektes war die Firma marcom source gmbh aus St. Gallen.

Das Team führte als Kern des Projekts eine Marktforschung durch und wollten herausfinden, wie Unternehmensberatungen Social Media einschätzen und einsetzen. Von knapp 200 angesprochenen Beratungen aus der Deutschschweiz haben 43% an der Onlineumfrage im Sommer 2011 teilgenommen.

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Wie mit sozialen Netzwerken in öffentlichen Einrichtungen umgegangen werden sollte, ist in der aktuellen Publikation eines Kieler Wissenschaftlers nachzulesen. Ob die Nutzung auch unter Einhaltung von Datenschutzrichtlinien möglich ist, wird ein für Januar geplanter Sammelband zeigen. (Copyright: CAU, Foto: Jürgen Haacks)

Social Media beschäftigen zunehmend auch die öffentlichen Verwaltungen, sei es ass Instrument in der Kommunikation mit Bürgern, als Mittel der eParticipation oder als Mittel der internen Kollaboration.

Schnell taucht hier dann die Frage auf, wie gerade in öffentlichen Verwaltungen mit den Social Media umzugehen ist, wer wie aktiv sein darf und soll – der Ruf nach Verhaltensrichtlinien wird laut.

Dazu hat Sönke E. Schulz vom Lorenz-von-Stein-Institut für Verwaltungswissenschaften an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) aktuell die „Social Media Guidelines – Web 2.0 in der deutschen Verwaltung“.

“Das Buch enthält unter anderem Formulierungsvorschläge und Handlungsempfehlungen, die Einrichtungen als Orientierungshilfe für individuelle Richtlinien dienen sollen. [...]
Die aktuelle Publikation berücksichtigt daher aktuelle Anforderungen an die interne und externe Kommunikation und gibt zunächst Empfehlungen, wie soziale Medien eingesetzt werden können.”

In den Empfehlungen werden auch konkrete Formulierungsvorschläge gemacht.

Auch wenn das Werk sich auf Deutschalnd bezieht, so gibt es sicher wertvolle Hinweise für den Umgang mit Social Media in öffentlichen Verwaltungen auch in der Schweiz.

Das Buch ist im Volltext Online als pdf verfügbar.

Citizen ParticipationDas Thema eParticipation bzw. die Online-gestützte Bürgerbeteiligung ist gegenwärtig in aller Munde und auch eines der zentralen Themen dieses Blogs.

Wir möchten auf zwei aktuelle Studien zum Thema hinweisen:

Die vom Centrum für Corporate Citizenship Deutschland herausgegebene Studie “Internet und digitale Bürgergesellschaft” untersucht insbesondere die Möglichkeiten und Wirklichkeiten der Internet-Nutzung durch und für die Bürgergesellschaft.

Abstract:

Ausgehend von der These, dass Social Media ein bislang ungehobenes Innovations- und Synergiepotenzial für bürgerschaftliches Engagement und Partizipation bieten, analysieren Serge Embacher und Alexandra Härtel in der CCCDebatte08 „Internet und digitale Bürgergesellschaft“ die Möglichkeiten und Wirklichkeiten der Internet-Nutzung durch und für die Bürgergesellschaft.

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Im Oktober fand einem Roundtable Gespräch zum Thema Datenmanagement und eHealth statt. Die FHS St. Gallen war durch Rainer Endl vertreten.

In dem Gespräch ging es um “die mannigfachen Aspekte des Datenmanagements und den wirtschaftlichen Einsatz von eHealth-Instrumenten. Zwei Resultate lassen sich vorwegnehmen: Zum einen besteht ein zünftiges Verbesserungspotenzial im Nutzen vorhandener Daten, zum andern waren sich die Experten einig: Effizientes Datenmanagement wird zusehends zum Erfolgsfaktor im Spital-Wettbewerb.

In der Zeitschrift Clinicum wurde jetzt eine Zusammenfassung (pdf) puliziert.

Das Kompetenzzentrum iCollaboration sammelt Ideen für die Region
Mit der Methodik des Crowdsourcings will die Region Appenzell AR – St.Gallen – Bodensee ihre Einwohner zur Ideenfindung mobilisieren. Jeder ist eingeladen, seine Ideen zur Weiterentwicklung der Region auf der Ideenplattform (www.crowdsourcing.i-collaboration.ch) einzugeben.
Am 26. Januar findet das Standortforum (www.standortforum.ch) statt. Die besten Projektideen des Standortforums werden mit bis zu 10‘000.- belohnt.
Interessiert? Dann besuche die Ideenplattform (www.crowdsourcing.i-collaboration.ch)oder melde dich fürs Standortforum(www.standortforum.ch) an.
Das Team iCollaboration (http://www.i-collaboration.ch)  freut sich über jede Idee!

Mit der Methodik des Crowdsourcings will die Region Appenzell AR – St.Gallen – Bodensee ihre Einwohner zur Ideenfindung mobilisieren.

Jeder ist eingeladen, seine Ideen zur Weiterentwicklung der Region auf der Ideenplattform einzugeben.

Am 26. Januar findet das Standortforum statt. Die besten Projektideen des Standortforums werden mit bis zu 10‘000.- belohnt.

Interessiert? Dann besuche die Ideenplattform oder melde dich fürs Standortforum an.

Das Team iCollaboration der FHS St. Gallen freut sich über jede Idee!